Nüsse Ratgeber – Nusssorten von der Cashewnuss bis zur Walnuss

Nüsse sind sehr schmackhaft und eine gute Kraftquelle. Durch die vielen ungesättigten Fettsäuren, Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe lohnt es sich Nüsse in den täglichen Speiseplan mit einzubauen. Auch als Snack für zwischendurch sind sie voi beliebt, sie eignen sich aber auch gut zum Verarbeiten in der Küche. Wir haben uns für euch einmal die bekanntesten Nussorten etwas näher angeschaut.

Nüsse – mehr als nur ein Snack

Studentenfutter kenn wohl jeder oder auch im morgendlichen Müsli sind zumeist Nüsse ein Bestandteil. In der asiatischen Küche findet man sie fast in jedem Gericht. Aber auch hier bei uns findet man immer mehr Gefallen am Kochen mit Nüssen, die so manchen Hauptspeisen und Salaten erst den richtigen „Biss“ geben. Beim Backen, etwa von leckeren Weihnachtsplätzchen sind Nüsse ohnehin nicht wegzudenken.

Echte und falsche Nüsse?

In der Botanik unterscheidet man tatsächlich „echte Nüsse“ und „falsche Nüsse“. Für eine echte Nuss sind die drei harten holzartigen Fruchtwandschichten, welche den Kern umschließen, charakteristisch. Der eigentliche Kern, also der Samen, landet letztlich im Handel. Zu den echten Nüssen gehören Buchecker, Haselnuss, Edelkastanie und die Macadamianuss.

Als „falsche Nuss“ werden die beliebte Erdnuss, die Kokosnuss und die Mandeln zusammenfassend als Steinfrüchte bezeichnet.

Die bekanntesten Nusssorten

Das sind die bekanntesten Nusssorten:

Haselnuss
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