Chili-con-Carne – Lecker, einfach zu machen und immer genug für Alle!

Wenn es im Rezeptbuch eine Rubrikbeschreibung mit dem lustigen Titel „Ich kann eigentlich nicht kochen, aber nun muss ich und es soll gut schmecken!“ gäbe, dann würde man höchstwahrscheinlich ein Bild von Chili-con-Carne darunter finden. Für uns ist ein fetziges Chili die erste Wahl, wenn es darum geht ein paar hungrige Mäuler satt zu machen, ohne sich dabei die Finger wund zu schuften. Und es bleibt auch ein Klassiker als Verpflegung bei Umzügen, Partys oder auch wenn der Freundeskreis sich einfach mal selbst eingeladen hat.

Chili-con-Carne

Die Vorteile: Chili schmeckt eigentlich immer, wird von (fast) jedem gemocht und macht alle Mitessenden satt… Das Beste ist aber: selbst absolute Kochanfänger kriegen es hin!

Gute Vorbereitung ist alles

Chili-con-Carne ist wunderbar einfach vorzubereiten. Im Grunde müssen nur die Zutaten gekauft und ein paar davon vorgeschnippelt werden, um zur Mahlzeit zu werden. Tollerweise kann man bei den Einzelmengen nichts falsch machen. Jedes Chili kann natürlich individuell abgestimmt werden und in den Zutaten und Gewürzen leicht verändert werden. Für die wohl einfachste und anfängerfreundlichste Variante des Chili benötigt man, für 2 Personen, die folgenden Zutaten:

  • Jeweils eine Dose Mais / Kidney- oder Chili-Bohnen
  • 300 Gramm gemischtes Hackfleisch
  • eine Zwiebel
  • eine Paprika
  • etwas Tomatenmark und Gewürze

Ihr seht, es handelt sich nicht um extravagante Zutaten, sondern um Lebensmittel, die jede zweite Woche im Kaufland Blätterkatalog oder in der aktuellen Penny Werbung zu finden sind und als Angebote auch dementsprechend bezahlbar bleiben! Die Paprika und die Zwiebel könnt ihr jederzeit vorschnippeln sowie das Hack anbraten und alles im Kühlschrank aufbewahren, bis die Stunde des Kochens naht.

Ab auf den Herd – schon fertig…

Wenn ihr alle Zutaten beisammen habt, ist das eigentliche Kochen ein Kinderspiel. Euer Vorteil ist auch, dass ihr eurer Chili-con-Carne gerne schon am Tag vor dem Essen aufsetzen könnt, da es dann noch mehr an Aroma gewinnt. Das Kochen geht so: Topf auf den Herd, alle oben genannten Zutaten rein, einmal aufkochen – fertig.

So einfach? Ja fast! Denn der gute Geschmack ist durch die Zutatenkombi im Grunde vorprogrammiert. Allerdings kommt nun der Moment, an dem ihr mit Salz, Pfeffer oder Chilipulver noch für eure ganz persönliche Würze sorgen könnt. Denkt aber daran: Ein zu feuriges Chili treibt euch nicht nur die Tränen in die Augen, sondern vielleicht auch eure Freunde aus dem Haus.

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