Essen ist Leben!

nahrhaftes Frühstück als Grundlage. Damit der Tag gut wird, braucht es ein vielfältiges Mittagessen. Das Abendbrot darf zwar etwas kleiner ausfallen, aber dem eigenen Körper zu liebe sollte darauf nicht verzichtet werden. Obst und Gemüse runden das ganze ab, um zusätzlich dem Immunsystem Gutes zu tun. Tägliche Bewegungen in der Art eines Spazierganges oder Fahrrad fahren sorgt für einen fitteren Körper. So lässt es sich gut leben und alt werden! Doch manchmal fehlen die Ideen, welches Essen zubereitet werden kann.

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Gemeinsam kochen!

Für Paare und Familien kann es eine tolle Möglichkeit sein, gemeinsam zu kochen. Leckere Rezepte lassen sich auf kochtipp.net finden. Durch die beschriebenen Anleitungen sind diese leicht nachzukochen. Besonders frische Produkte wie Obst und Gemüse sollten dabei verwendet werden. Kartoffeln, Bohnen und besonders die vitaminreiche Petersilie dürfen dabei in vielen Leibspeisen vorkommen. Ob mit Fleisch oder Fisch, die Abwechslung bringt Vielfalt in den wöchentlichen Speiseplan. Kleine Snacks für zwischendurch dürfen dabei auch genascht werden. Besonders Nüsse und Mandeln, aber auch Obstkuchen und Gemüsechips sind eine angenehme Alternative zu den fettigeren Varianten. Wer weiß, wie es geht, wird darauf nicht mehr verzichten wollen. Zudem sind selbstgemachte Snacks oft gesünder und nicht so fettig, wie die fertig gekauften. Fertigprodukte verfügen nicht nur über einen gewissen Salzgehalt, sondern auch über Zusatzstoffe. Diese machen das Essen und die Snacks lange haltbar. Wer selbst kocht, kann daher darauf verzichten. Selbst wenn einmal in der Woche für die nächsten 7 Tage vorgekocht wird.

Gut ausgestattet ist halb gewonnen!

Gerade in Zeiten, in denen der Minimalismus auflebt, sollte die Küche doch gut ausgestattet sein. Zwar gibt es Köche, die der Meinung sind, ein Kochtopf und eine Pfanne reichen aus, aber wer gerne und gut kocht, setzt auf das Gegenteil. Es braucht zwar keine Küchenmaschine um Zwiebeln zu hacken und Tomaten zu schälen, aber ausreichend Kochzubehör sollte vorhanden sein. In einer gut ausgestatteten Küche lässt es sich mit der Familie und auch Freunden gut und gerne kochen. Wer alleine lebt, kann sich zum gemeinsamen Essen Freunde einladen. Vielleicht verabredet sich eine Gruppe zu regelmäßigen Essen immer bei einem anderen Gruppenmitglied? So ist jeder einmal an der Reihe und für alle anderen spart es den Abwasch. Um nachhaltig zu kochen, kann dies von Vorteil sein. Gemeinsam bleibt die Freude am Kochen bestehen und das Essen schmeckt auch besser, als wenn jemand alleine isst.

Kulinarisch die Welt entdecken!

Da die Urlaubszeit meist viel zu kurz ist, um die Welt zu bereisen, lohnt es sich diese wenigstens kulinarisch zu erobern. Viele tolle Rezepte aus aller Welt sind einfach nachgekocht. Zusammen lassen sich verschiedene Varianten entwickeln und so schmecken auch Nudeln nicht immer nur nach Tomatensoße. Vor allem wer mit seinem Freundeskreis kocht, kann dabei viel über die einzelnen Gerichte lernen. In vielen Familien gibt es zwar dieselben Speisen, doch häufig werden sie unterschiedlich zubereitet. Das sorgt gleichzeitig für ein Gemeinschaftsgefühl beim Kochen und ein Thema, über welches sich ausgetauscht werden. Am Ende zählt eh nicht mehr der Weg zur Speise hin, sondern der Geschmack!

Rezepte aus aller Welt!

Besonders wenn Menschen aus unterschiedlichen Ländern miteinander kochen, kann am Ende ein sehr interessantes und doch leckeres Gericht entstehen. Wer möchte, sollte diese Rezepte im Moment des entstehend mitschreiben. Andernfalls kann es passieren, dass es sich dabei um ein einmaliges Mahl handelt. Doch auch das verbindet die Menschen. So gibt es Kochgruppen in sozialen Medien, die sich zum gemeinsamen Kochen verabreden, ohne sich zuvor zu kennen. Stimmt dann die Chemie, wird ein regelmäßiges Treffen daraus. Bei dem jedes Mal in einer anderen Küche gemeinsam gekocht wird. Sollte diese zu klein sein, kann natürlich auch jeder eine Köstlichkeit aus seinem Heimatland für alle mitbringen.

Internationales Gericht als Highlight!

Naan Brot, wie es in Asien und einigen anderen orientalischen Ländern verzehrt wird, ist einfach herzustellen. Es passt als Beilage gut zu allen Gerichten, die mit Dips oder Soßen gereicht werden. Dazu passt Tsatsiki aus Griechenland. Wofür lediglich Knoblauch, Joghurt. Olivenöl und Gurken gebraucht werden. Tsatsiki selbst kann als Vorspeise gegessen oder Soße genutzt werden. Dazu passen Kartoffeln wie sie besonders in Deutschland oder auch Irland gegessen werden. Ein argentinisches Rindersteak macht die Speise dann komplett. Als Vorspeise eine afrikanische Suppe mit Erdnüssen und Lauch passt ebenfalls zum Naan Brot. Als Nachtisch kann ein Tiramisu gereicht werden. Dieses Rezept stammt aus Italien.

Amerikanisches Trifle trifft auf Roter Grütze!

Die beliebte amerikanische Nachspeise bedeutet so viel, wie geschichtete Schokolade. Dies kann mit der in Deutschland begehrten Rote Grütze kombiniert werden. Wer obenauf das knusprige, britische Crumble bringt, kombiniert ganz schnell mehrere Länder in nur einem Dessert. Passend dazu kann auch der französische Crêpe gereicht werden. Wie wäre es, mit dem Crêpes als Unterlage zu beginnen? Natürlich passend kleingeschnitten für ein Dessertglas. Darauf ein wenig Mousse au Chocolat, in Abwechslung mit Roter Grütze und das Crumble als Highlight obenauf. Es braucht nicht viel Zeit und doch wird es jeder, der am Essen teilnimmt lieben!

 

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