Erst kommt die Küchenplanung, dann der Genuss

Es gibt doch nichts Schöneres, als eine Küche einzuweihen und es beim ersten Mahl mit den Gästen ordentlich krachen zu lassen. Aber bevor das der Fall ist, muss bzw. darf es in die Planung der Küche gehen. Und die ist für sich gesehen ein individueller, spannender Vorgang.

Sag mir, wie deine Küche aussieht, und ich sage dir, wer du bist. Dieses Sprichwort gibt es zwar noch nicht, aber man könnte es glatt erfinden. Machen wir das also heute und wenden uns dem Thema zu, was die Küchengeräte und -möbel, die so herum hängen oder stehen, über den Besitzer aussagen. Bist du als Küchenbesitzer eher der traditionelle Typ oder doch der Coole, der immer was Neues braucht, und nur vom Feinsten? Magst Du es etwas schlumpfig und mahlst am liebsten den Kaffee selbst? All das fließt in die Küchenplanung mit ein. Wir stellen Dir heute einige Typen vor, wie sie so oder so ähnlich in diesem Land existieren und ihre Mahlzeiten zubereiten. Weitere super Infos zur optimalen Küchenplanung findest du bei www.nerger-kuechen.de

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Der Coole – er liebt die neusten Küchengeräte und die große Show

Dieser Typus wird sich Zeit lassen mit der Küchenplanung. Er besucht verschiedene Shops wie das Küchenstudio in Leverkusen, um sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen, was es so alles an Möbeln und Geräten – und smarten Gadgets – zu finden gibt. Der Coole legt Wert auf Qualität und lässt sie sich etwas kosten. Dann ist es ihm aber auch sehr wichtig, dass der Effekt stimmt, dass die Gäste beeindruckt sind, wenn er die Filetspitzen an Maronensauce kredenzt. Alles in seiner Küche ist wertvoll: die Weine, die Geräte, das Poster, das zeigt, dass er in der Welt herum gekommen ist. Er liebt sein atemloses Publikum, das applaudiert, wenn er den Mixer anwirft oder seine sauteuren, aber scharfen japanischen Messer wetzt. Küchengeräte interessieren ihn mindestens so sehr wie die Börsenkurse – und das soll schon etwas heißen.

Alles, wie es war: der Traditionalist

Der Traditionalist, der sich selbst nie so bezeichnen würde, ist der Typus, der gern den gleichen Beruf wie sein Vater ausübt, der 6 Mal hinter einander an den gleichen Ferienort fährt, ohne sich zu langweilen. Ihm geht nichts über das, was gut und bewährt ist, und – lass die Anderen doch lästern – er glaubt an die Küchengeräte, die auch die Mutti nutzt. Da das so ist, bezieht er seine Eltern in die Küchenplanung mit ein. Man wägt gemeinsam ab, ob etwas so Neumodisches wie ein Thermomix nun wirklich sein muss. Am Ende kommt eine Küche bei der ganzen Planung heraus, die fast wie die von Vater und Mutter wirkt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wenn er die Eltern besucht, weiß er, wo was ist, und umgekehrt. Vor Überraschungen grault sich der Traditionalist; was gut war, ist ihm auch weiter gut genug. Küchengeräte sollen nützlich sein, nicht modern. Basta.

Der heile-Welt Typ: alles öko und home-made

Dieser Typ braucht keine smarten Geräte, das ist ihm zu viel Brimborium. Er braucht auch keine Küchenplanung. Vielmehr nutzt er das, was ihm Freunde schenken, also ein Büffet, einen alten Tisch aus Vollholz und Kellen von der Oma. Die Küchenplanung ist keine, dafür plant er seine Mahlzeiten umso genauer. Alles „bio“, gern vom Bauern vor den Toren der Stadt oder aus dem eigenen Garten. Den Kaffee mahlt er per Hand, so er nicht grünen Tee trinkt. Wenn ihn jemand auf seine Küchenplanung anspricht, weiß er kaum, was gemeint ist. Er steht auf „Küchen mit Geschichte“, dazu Küchengeräte, die niemand als „high-tech“ bezeichnen würde. Damit fühlt sich der heile-Welt Typ wohl. His kitchen is his home, die böse, moderne Welt bleibt draußen.

Welchem Typ fühlst Du Dich zugehörig?

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