Chips ganz einfach selber machen

Wenn es Abends vor dem Fernseher etwas Salziges sein soll, dann greift die Mehrheit ganz sicher zu Kartoffelchips. Unheimlich lecker, aber gleichzeitig super sündhaft sind sie jedoch leider nicht unbedingt das Gesündeste, was der Food-Markt zu bieten hat. Kartoffelchips findet man in den Regalen in unzähligen Sorten sowie Geschmacksrichtungen, ist der Ursprung jedoch eigentlich die ungewürzte Variante, die bereits in den 1920ern hergestellt und verkauft wurde. Seitdem haben sich Chips also trotz des eher faden Geschmacks in ihren Anfängen bis heute durchgesetzt. Dabei lässt sich die knusprige Sünde sogar auch ganz einfach selber herstellen.

Quelle: Pixabay.com – Einladung_zum_Essen – https://pixabay.com/de/photos/süßkartoffel-chips-kartoffel-1804451/

Die Grundzutaten

Die klassische Variante besteht natürlich aus Kartoffeln. Dabei ist es wichtig, ausschließlich festkochende Kartoffeln zu verwenden. Jedoch ist man bei der Wahl der Sorte grundsätzlich frei. Egal ob Ditta, blaue Schweden oder Bamberger Hörnla – jede Kartoffel lässt sich schließlich in Chips verwandeln. Mischt man ein paar Varianten miteinander, so kann beispielsweise extra für Feste, Feiern und Co. ein bunter Chips-Mix angeboten werden, den Gäste so garantiert noch nicht gesehen haben.

Kartoffeln alleine ergeben jedoch noch keine knusprigen Chips, benötigt es dafür etwas Öl. Auch hier kann man auf gesunde Öle aus der Küche zurückgreifen, wie beispielsweise Olivenöl. Sonnenblumen- oder Rapsöl sind jedoch nicht weniger geeignet und meist in jedem Schrank zu finden. Selbst Butter lässt sich für den nötigen Crunch verwenden, allerdings ist das auch die am wenigsten gesunde Variante.

Verschiedene Zubereitungsarten

Zubereiten lassen sich die Chips schließlich auf ebenso vielfältige Weise, und zwar im Backofen, im Airfryer sowie der herkömmlichen Fritteuse oder der Pfanne. Welche Variante dabei am besten geeignet ist lässt sich nicht pauschal sagen, benötigt man bei der Verwendung eines Airfryers jedoch sehr wenig Öl.

Grundsätzlich sind Airfryer – oder auch Heißluftfritteusen – immer eine gute Möglichkeit, fettarm zu „frittieren“. Hier werden Pommes, Kroketten und Co. schließlich mit Hitze schön knusprig gebacken. Wer also traditionelle Chips ohne viel Fett backen möchte, der sollte über solch eine Heißluftfritteuse auf jeden Fall nachdenken, kann diese auch in anderen Bereichen der Küche wunderbar eingesetzt werden.

Solche Geräte lassen sich beispielsweise bequem im Internet bestellen. Online kann beim Kauf meist eine ganz normale Girokarte angegeben werden, ansonsten werden Kreditkarten immer akzeptiert. Wer keine besitzt, der kann sich auch eine kostenlose Prepaid Kreditkarte zulegen, die ganz einfach bei Bedarf aufgeladen und die Ware damit bezahlt werden kann und das ohne zusätzliche Gebühren, heißt es im Online-Magazin rund um verschiedene Finanzprodukte FITFORMONEY.DE.

Grundrezept für Kartoffelchips

Für die Zubereitung im Backofen sollte dieser zunächst auf etwa 200 Grad vorgeheizt werden. Die Kartoffeln werden dazu – und auch bei allen anderen Zubereitungsarten – geschält und einfach in dünne Scheiben geschnitten. Diese werden anschließend mit etwas Öl gemischt. Dabei kommt es auf die Menge und Größe der Kartoffeln an. Für 4 Stück sollten etwa 2 bis 3 Esslöffel Öl ausreichen. Sie sollten darin jedoch nicht schwimmen.

Wer dem ganzen noch etwas Würze verleihen möchte, der kann sich frei entfalten und beispielsweise Paprika, Pfeffer und Salz sowie Kräuter oder Knoblauch hinzugeben. Die Scheiben werden anschließend auf ein Backblech gelegt und für 15 Minuten gebacken, bis sie schön kross sind. Die Zubereitung im Airfryer wird meist in der passenden Anleitung genau erläutert, meist muss man hier schließlich weniger Öl verwenden.

 

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