Gartenfest ausrichten: Unsere Checkliste für perfekte Gartenpartys

Es gibt immer einen Anlass für Partystimmung. Im Sommer werden Feiern bevorzugt in den Garten verlegt für ein gemütliches Gartenfest. Dort fühlen sich die Gäste wohl und kommen ganz ungezwungen zusammen. So können Geburtstage, Taufen oder Jubiläen unter freiem Himmel gefeiert werden. Planung und Organisation sind auch gefragt, wenn zur spontanen Gartenparty unter Freunden eingeladen werden soll.

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Steht die Idee für die Gartenparty, sollte der Garten zunächst auf seine Tauglichkeit hin überprüft werden. Ein kleiner Nutzgarten wird sich weniger eignen, von vielen Menschen bevölkert zu werden. Am nächsten Tag wird der Kleingärtner seine Beete vermutlich nicht mehr wiedererkennen.

Am besten geeignet sind größere Gärten mit einer parkähnlichen Anlage. Um Sitzmöbel aufstellen und den Grill positionieren zu können, sollte eine Terrasse oder zumindest eine ebene Fläche vorhanden sein.

Checkliste für das perfekte Gartenfest:

Was sagt der Wetterbericht?

Wurde die Gartenparty auch im Voraus akribisch geplant, das Wetter lässt sich nicht manipulieren und es besteht die Gefahr diverser Wetterkapriolen. Beginnt es zu regnen, hilft nur der schnelle Umzug ins Haus. Damit dies unterbleiben kann, sollte ein Partyzelt aufgestellt werden. Die stabilen Zelte halten leichteren Regen und Wind stand und zwingen nicht zum Abbruch des Festes.

Im Zelt können auch der Getränkevorrat und die Bierzapfanlage ihren Platz finden. Der Grill gehört dagegen nicht unter das Zelt, sondern er sollte sicher im Freien positioniert werden.

Gäste einladen  für´s Gartenfest

Die Gäste sollten möglichst rechtzeitig eine Einladung erhalten. Bei einer kleineren Runde und einer eher spontanen Gartenparty kann auch zum Telefon gegriffen werden. Offizielle schriftliche Einladungen sollten etwa zwei Wochen vor dem anstehenden Termin verschickt werden. Die Anzahl der Gäste sollte vorab feststehen, daran orientieren sich schließlich der Einkauf, die Wahl der Sitzgelegenheiten und die Getränkeauswahl.

Das Ende von Gartenpartys ist schlecht abzuschätzen. Damit sich die Nachbarn nicht gestört fühlen, bietet es sich an, diese in die Runde einzubeziehen und ebenfalls einzuladen.

Was kommt auf den Tisch beim Gartenfest?

Der Grill gehört zu jeder Gartenparty einfach dazu. Grillen heißt heute längst nicht mehr nur Steak und Bratwurst anzubieten. Vielfalt und Kreativität sind gefragt und auch Fisch und Gemüse dürfen auf den Grill. Sind Vegetarier unter den Gästen freuen sich diese auch über Grillkäse, Maiskolben oder Grilltomaten. Für die kleinen Gäste bieten sich Mini Bratwürste oder kleine Frikadellen an.

Anhand der eingeladenen Personen kann die Einkaufsliste erstellt werden. Dabei gelten folgende Mengen als ausreichend für eine Person:

  • Fleisch: 200 Gramm
  • Fisch: 150 Gramm
  • Salat: 100 Gramm
  • Gemüse: 200 Gramm

Für Vielfalt auf jedem Gartenfest sorgen selbstgemachte Soßen und Salate. Diese lassen sich auch am Vortag zubereiten. An heißen Tagen sollten keine rohen Eier für Salatsaucen verwendet werden. Bunte Salate oder Obstspieße sorgen für eine leckere Erfrischung und sollten auf keiner Gartenparty fehlen.

Die passende Beleuchtung schaffen

Das Gartenfest beginnt bei schönstem Sonnenschein und hat seinen Höhepunkt erreicht, wenn die Sonne bereits untergegangen ist. Wer nicht vorsorgt, sitzt mit seinen Gästen schnell im Dunklen. Die Beleuchtung sollte rechtzeitig angebracht werden. Dabei bieten sich stimmungsvolle Lichterketten an.

Auch mit Solarlampen kann der Weg ausgeleuchtet werden, sofern bei Tag die Sonne schien. Fackeln oder eine Feuerschale sorgen für eine natürliche und besonders stimmungsvolle Beleuchtung, zudem spendet natürliches Feuer Wärme, wenn der Sommerabend doch etwas kühler werden sollte.

 

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